Wir haben selbst erlebt, wie überwältigend die Zeit nach einem Todesfall sein kann, nicht wegen der Trauer allein, sondern wegen der schieren Menge an Aufgaben, Fristen und Entscheidungen, die plötzlich auf einen einprasseln. Behörden, Versicherungen, Anträge, Fristen, die niemand einem erklärt. In genau dieser Zeit, in der man eigentlich innehalten sollte, mussten wir in unseren eigenen Familien funktionieren.
Genau daraus ist Mementa entstanden: aus der Überzeugung, dass niemand in dieser Phase allein gelassen werden sollte. Wir wollten die Begleitung schaffen, die uns damals selbst gefehlt hat: Struktur und Klarheit für den Kopf, ein Mensch an der Seite für alles andere.
Kennengelernt haben wir uns während unseres Studiums und schnell gemerkt, dass wir beide dasselbe wollen: etwas aufbauen, das Menschen in schwierigen Situationen wirklich weiterhilft. Mit Mementa versuchen wir genau das: jeden Tag ein bisschen besser.